Die ehemalige Synagoge überstand die Pogromnacht von 1938. Nun ist sie frisch restauriert und strahlt in alter Schönheit.
Gestaltet vom renommierten Dresdner Architekturbüro Lossow & Kühne, blieb der Bau nach der Shoah lange ungenutzt. Erst 1991 begann die aufwendige Sanierung. Dank Unterstützung aus Bundesmitteln wurde das Gebäude 2021 als Kulturforum Görlitzer Synagoge feierlich wiedereröffnet – opulent und schön wie zur Eröffnung 110 Jahre zuvor.
Die Synagoge ist heute die einzige erhaltene große Gemeindesynagoge in Sachsen – ein stilles Denkmal jüdischer Geschichte und Teil der Via Sacra.
Dieser Punkt ist auch eine Station unseres Audioguides.




