© Archiv TVV, Christoph Beer

Göltzschtalradweg

Auf einen Blick

  • Start: Klingenthal
  • Ziel: Mylau
  • mittel
  • 51,56 km
  • 3 Std. 45 Min.
  • 396 m
  • 798 m
  • 296 m

Der Göltzschtalradweg mit einer Streckenlänge von zirka 50 Kilometern beginnt im Zentrum der Musikstadt Klingenthal und führt vorbei an der Sparkasse Vogtland Arena und der Talsperre Muldenberg bis zur Göltzschtalbrücke.

Der Start des Göltzschtradweges befindet sich im Stadtzentrum von Klingenthal. Von hier aus ist es nicht weit bis zur beeindruckenden Sparkasse Vogtland Arena, eine der modernsten Großschanzen Europas.

Im Bereich des Ortes Muldenberg, dem 1. Flößerdorf Deutschlands, schneidet der Göltzschtalradweg den Mulderadweg. So besteht die Möglichkeit, in östliche Richtung bis zum Balkon des Vogtlandes – nach Schöneck – oder in die andere Richtung weiter bis ins Erzgebirge radeln. Für beide Touren wird ein Mountainbike empfohlen. Der Göltzschtalradweg verläuft jedoch von Muldenberg weiter nach Grünbach oberhalb der Städte Falkenstein, Auerbach und Rodewisch, die sich wie Perlen aneinanderreihen.

In Falkenstein kann man auf dem 21 Kilometer langen Radweg Falkenstein–Oelsnitz, einem ehemaligen Bahndamm, jetzt mit breiter Asphaltspur, bis ins Elstertal radeln, um dort auf dem Elsterradweg die Tour fortzusetzen.
Zwischen Rodewisch und Lengenfeld lohnt sich vom Göltzschtalradweg ein Abstecher zum Freizeitpark Plohn, der jährlich hundertausende Gäste von Groß bis Klein begeistert. Vorbei an idyllischen Wiesen und Feldern erreicht man auf dem ehemaligen Bahndamm, jetzt sandgeschlämmter Radweg, Lengenfeld und Weissensand–Mühlwand. Mit etwas Glück kann man Hobbygoldwäschern beim Schürfen zusehen oder nutzt den Stopp zur Besichtigung des Alaunbergwerkes, das direkt am Weg liegt.
Kurz nach Mühlwand empfiehlt sich eine Tour auf dem Raumbachtalradweg, der Mylau mit Reichenbach und Heinsdorfergrund verbindet. Auf direktem Weg geht es zur weltgrößten Ziegelsteinbrücke, der Göltzschtalbrücke. Dieses imposante Bauwerk überspannt das Tal von Mylau bis Netzschkau und dient heute noch als fahrplanmäßige Zugstrecke. Die Göltzschtalbrücke ist das Top-Fotomotiv des Vogtlandes.


Bis zur Einmündung der Göltzsch in die Weiße Elster im Bereich zwischen Elsterberg und Greiz kann man auf einer Straße dem Flusslauf weiter folgen und seine Radtour mit dem Elsterradweg kombinieren.

Achtung: Dieses Teilstück im Tal ist kein ausgebauter Radweg!

Touren-Dashboard

Wegbeläge

  • Unbekannt (76%)
  • Asphalt (9%)
  • Schotter (13%)
  • Wanderweg (2%)

Wetter

Gut zu wissen

Für meine weitere Planung:

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