Die Spitzhaustreppe wurde um 1747–50 nach einer Idee von August dem Starken und dem Entwurf von Daniel Pöppelmann angelegt, als Verbindung zwischen Weingut Hoflößnitz und dem Spitzhaus. Das Spitzhaus gehört zu den ältesten Lusthäusern der Lößnitz.
Es lohnt sich aber auch ein paar Tage länger zu bleiben und sich die Stadt mit seinen Sehenswürdigkeiten anzusehen oder Dresden zu besuchen. Eine Weingaststätte direkt am Beginn der unteren Treppe und zahlreiche Winzer laden darüber hinaus zu einem Glas Wein ein. Die Lößnitzgundbahn von Radebeul über Moritzburg nach Radeburg verläuft in unmittelbarer Nähe und es ist ein imposanter Anblick, wenn sich der Zug mit seiner Dampflok durch den Lößnitzgrund windet.




